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Landesrätin Eberle stellt sich den Schülerinnen der HBLA
Am 25.02.2010 besuchte Landesrätin Doraja Eberle (zuständig u.a. für Familie, Jugend und Integration) die HBLA Saalfelden und stellte sich den Fragen der mehr als 100 Schülerinnen und Lehrer. Die Landesrätin erklärte dabei, dass das Leben in der Öffentlichkeit sehr schwer sei und die Familie oft darunter leiden würde.
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„Man wird von oben bis unten gemustert!“, so Doraja Eberle. Während der Diskussion wurden Themen wie: Familie, Freizeitangebote in Salzburg oder Frauen im Beruf angesprochen und diskutiert. Die Meinungen waren durchaus verschieden. Mehrmals fiel die Frage „Was wollt ihr Jugendlichen wirklich? Skaterparks oder doch eine gute Zukunft?“. Sie wolle den Frauen und Mädchen die Chance geben, mit Unterstützung des Staates eine Familie zu finanzieren. Es ist auch ein Ziel, die Karenzzeit für alleinstehende Mütter zu verlängern, um sich nur um das Kind kümmern zu können. „Es gibt so viel Unterstützung in Österreich!“, so Landesrätin Eberle. Den emotionalen Höhepunkt erreichte die Diskussion, als die Frage „Wie stehen Sie zur Homo-Ehe?“ kam. Etwas verwundert über diese Frage erklärte Doraja Eberle ihren Standpunkt: „Für mich ist eine Ehe eine Bindung zwischen Mann und Frau.“. Nach 2 Stunden beendete die Organisatorin der Veranstaltung, Tina Widmann, das Gespräch.




